Piraten erlegen die Haie
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- Veröffentlicht am Montag, 14. November 2011 13:29
- Geschrieben von Michael Wladarz
Im Auswärtsspiel der U16 Abteilung der TV Weil Rhein Pirates gegen die TV Staufen Sharks konnte erneut ein klarer Sieg eingefahren werden. Damit ist man mit drei Siegen weiterhin ohne Niederlage und auf direktem Kurs zur Tabellenspitze, die noch vom USC Freiburg II belegt wird, der im vergangenen Spiel deutlich besiegt werden konnte.
Trainer Daniel Glowania musste auf Lars Rudnick verzichten und konnte den gesundheitlich angeschlagenen Andreas Michel nur in kurzen Zeitspannen einsetzen, sodass zehn Spieler zu Verfügung standen.
Durch einen schwungvollen 11-0 Run ins Spiel ließen die Weiler von Anfang an erkennen, dass die Siegesserie nicht in Staufen enden würde. Mit einer engagierten Verteidigungsarbeit stand man stabil und in der Offensive wurde durch viel Spieler- und Ballbewegung gute Abschlussmöglichkeiten geschaffen, die effizient genutzt werden konnten. Auch die Spielerwechsel brachten keinen Bruch ins Spiel, da das Zusammenspiel der Banksspieler qualitativ keineswegs schlechter war als das der startenden. Die defensiven Fehler, die sich häuften wurden durch ein schnelleres Spiel aufgefangen, sodass der Großteil der 32 erzielten Punkte im zweiten Viertel durch Fastbreaks zu Stande kam.
Mit dem Pausenstand 18-57 gingen die Weiler mit der Vorgabe in die zweite Spielhälfte, bei Null anzufangen und versuchen die vorherige Spielhälfte spielerisch zu überbieten. Zwar konnte das Ergebnis der zweiten Hälfte letztlich nicht mit dem der ersten Hälfte mithalten, allerdings waren Einstellung und Spielfreude zufriedenstellend. Obwohl Björn Baur und Marco Krömer die erfolgreichsten Punktesammler waren fällt es schwer diese einzelnen Spieler hervorzuheben. Jeder der zehn Spieler konnte Punkten, acht davon konnten mindestens acht Punkte erzielen. Nicht nur die Qualität in der Spitze, sondern die Tiefe an talentierten Jungspielern macht die U16 Abteilung vom TV Weil zu einer erfolgreichen Mannschaft.
Die U16 hat es vorgemacht und obgleich es die Herren I Mannschaft am nächsten Wochenende schwerer haben wird, kann man gespannt sein, ob sie einen Sieg im wichtigen Landesliga Duell beim TV Staufen landen wird. Viel Erfolg!
Trainer Daniel Glowania musste auf Lars Rudnick verzichten und konnte den gesundheitlich angeschlagenen Andreas Michel nur in kurzen Zeitspannen einsetzen, sodass zehn Spieler zu Verfügung standen.
Durch einen schwungvollen 11-0 Run ins Spiel ließen die Weiler von Anfang an erkennen, dass die Siegesserie nicht in Staufen enden würde. Mit einer engagierten Verteidigungsarbeit stand man stabil und in der Offensive wurde durch viel Spieler- und Ballbewegung gute Abschlussmöglichkeiten geschaffen, die effizient genutzt werden konnten. Auch die Spielerwechsel brachten keinen Bruch ins Spiel, da das Zusammenspiel der Banksspieler qualitativ keineswegs schlechter war als das der startenden. Die defensiven Fehler, die sich häuften wurden durch ein schnelleres Spiel aufgefangen, sodass der Großteil der 32 erzielten Punkte im zweiten Viertel durch Fastbreaks zu Stande kam.
Mit dem Pausenstand 18-57 gingen die Weiler mit der Vorgabe in die zweite Spielhälfte, bei Null anzufangen und versuchen die vorherige Spielhälfte spielerisch zu überbieten. Zwar konnte das Ergebnis der zweiten Hälfte letztlich nicht mit dem der ersten Hälfte mithalten, allerdings waren Einstellung und Spielfreude zufriedenstellend. Obwohl Björn Baur und Marco Krömer die erfolgreichsten Punktesammler waren fällt es schwer diese einzelnen Spieler hervorzuheben. Jeder der zehn Spieler konnte Punkten, acht davon konnten mindestens acht Punkte erzielen. Nicht nur die Qualität in der Spitze, sondern die Tiefe an talentierten Jungspielern macht die U16 Abteilung vom TV Weil zu einer erfolgreichen Mannschaft.
Die U16 hat es vorgemacht und obgleich es die Herren I Mannschaft am nächsten Wochenende schwerer haben wird, kann man gespannt sein, ob sie einen Sieg im wichtigen Landesliga Duell beim TV Staufen landen wird. Viel Erfolg!
Auf der Erfolgsspur
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- Veröffentlicht am Dienstag, 18. Oktober 2011 10:08
- Geschrieben von Daniel Glowania
Nach einem klaren Sieg im ersten Saisonspiel gegen Bad Säckingen begrüßte die U16 Abteilung am Sonntag den aus Freiburg kommenden USC in der Humboldthalle. Da die Tabellenspitze als teaminternes Tabellenziel kommuniziert wurde, nahm man sich vor dieses Spiel, gegen ein junges, und damit körperlich weitgehend unterlegenes Team, zu gewinnen.
Die Weiler starteten deshalb mit einer spielerfahrenen ersten Fünf und der Vorgabe aus einer druckvollen Verteidigung ein schnelles Spiel zu entwickeln. Dies funktionierte von Beginn an hervorragend, sodass bereits in den ersten Spielminuten alle Zweifel, das Spiel nicht als Gewinner zu verlassen, weggefegt wurden. Neben zahlreichen Fastbreaks führte vor allem das in den letzten Wochen häufig trainierte Set-Play zu vielen leichten Punkten, wodurch der Trainer zufriedengestellt war. Nutznießer dieser einfachen Punktemöglichkeiten waren in erster Linie Andreas Michel und Janni Loukas, die im direkten Zusammenspiel nicht zu stoppen waren.
Zur Halbzeit stand die Partie 64-8, sodass für die zweite Halbzeit eine gute Möglichkeit für das Heimteam war, Aufstellungen und Spielvarianten auszuprobieren.
Mit zunehmender Dauer des Spiels fiel es den Weilern jedoch immer schwerer mit dem, in der ersten Halbzeit so wunderbar funktionierenden Set-Play Korberfolge zu erzielen, da der Gegner besser ins Spiel fand und sich auf die Weiler Offensive einstellen konnte. Schaffte man es noch zur Halbzeit 64 Punkte zu erzielen musste man sich im zweiten Spielabschnitt mit 35 Punkten begnügen, sodass das junge Freiburger Team jubelnd vom Platz ging als hätte man das Spiel gewonnen, aufgrund der Tatsache mit 99 Punkten nur eine zweistellige Punktezahl eingeschenkt bekommen zu haben.
Doch auch die Weiler gingen als Gewinner vom Platz, denn nicht nur die Partie wurde gewonnen, sondern letztlich auch die Erkenntnis, dass es noch Aspekte gibt, die es im Training zu verbessern gilt. Die Tatsache, dass sowohl die ersten beiden Partien gewonnen werden konnten, als auch jeder Spieler des elf Mann starken Kaders ordentlich Spielzeit bekam, wird hoffentlich dazu führen, dass Motivation und Spielfreude weiterhin hoch bleiben und auch die unkonstante Trainingsbeteiligung davon profitieren wird.
Die Weiler starteten deshalb mit einer spielerfahrenen ersten Fünf und der Vorgabe aus einer druckvollen Verteidigung ein schnelles Spiel zu entwickeln. Dies funktionierte von Beginn an hervorragend, sodass bereits in den ersten Spielminuten alle Zweifel, das Spiel nicht als Gewinner zu verlassen, weggefegt wurden. Neben zahlreichen Fastbreaks führte vor allem das in den letzten Wochen häufig trainierte Set-Play zu vielen leichten Punkten, wodurch der Trainer zufriedengestellt war. Nutznießer dieser einfachen Punktemöglichkeiten waren in erster Linie Andreas Michel und Janni Loukas, die im direkten Zusammenspiel nicht zu stoppen waren.
Zur Halbzeit stand die Partie 64-8, sodass für die zweite Halbzeit eine gute Möglichkeit für das Heimteam war, Aufstellungen und Spielvarianten auszuprobieren.
Mit zunehmender Dauer des Spiels fiel es den Weilern jedoch immer schwerer mit dem, in der ersten Halbzeit so wunderbar funktionierenden Set-Play Korberfolge zu erzielen, da der Gegner besser ins Spiel fand und sich auf die Weiler Offensive einstellen konnte. Schaffte man es noch zur Halbzeit 64 Punkte zu erzielen musste man sich im zweiten Spielabschnitt mit 35 Punkten begnügen, sodass das junge Freiburger Team jubelnd vom Platz ging als hätte man das Spiel gewonnen, aufgrund der Tatsache mit 99 Punkten nur eine zweistellige Punktezahl eingeschenkt bekommen zu haben.
Doch auch die Weiler gingen als Gewinner vom Platz, denn nicht nur die Partie wurde gewonnen, sondern letztlich auch die Erkenntnis, dass es noch Aspekte gibt, die es im Training zu verbessern gilt. Die Tatsache, dass sowohl die ersten beiden Partien gewonnen werden konnten, als auch jeder Spieler des elf Mann starken Kaders ordentlich Spielzeit bekam, wird hoffentlich dazu führen, dass Motivation und Spielfreude weiterhin hoch bleiben und auch die unkonstante Trainingsbeteiligung davon profitieren wird.

